Ilseder Friedensweg gegen Terror und Krieg

Foto: PN

(November 2001) (pn/hk) Eine beängstigende Aktualität bekam am Sonnabend der "Ilseder Friedensweg" mit Blick auf die Terroranschläge gegen die USA und den Krieg in Afghanistan. Unter dem Motto "Das Böse überwinden - Christliche Perspektiven angesichts Terror und Krieg" beteiligten sich zahlreiche Ilseder an dem Marsch durch alle sechs Ortschaften der Südkreiskommune. Organisiert wurde das Projekt von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Ilsede - jedem Gotteshaus wurde dabei ein "weltpolitischer Ort" - von New York bis Kabul - zugeordnet. Die Schlussandacht fand in Klein Ilsede statt.

Der Friedensweg versammelte in diesem Jahr etwa doppelt so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie im Jahr 2000. Besonders beeindruckend gestaltete sich der Fackelzug mit etwa 100 Menschen auf der letzten Etappe von St.Bernward/Groß Ilsede nach Klein Ilsede.

© Braunschweiger Zeitung/Peiner Nachrichten, 19. November 2001

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