Notfallseelsorge verstärkt sich
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Foto: Burkhard Rothermund |
(März 2002) PEINE. Seit 1999 ist sie in der Notfallseelsorge des Peiner Kirchenkreises aktiv - ehrenamtlich bislang, doch das ändert sich nun: In Zukunft wird Marlene Rößler (50) - das Team hauptberuflich unterstützen. Am 3. März wurde Marlene Rößler als Notfallseelsorgerin in der Peiner Jakobi-Kirche vorgestellt und in ihr Amt eingeführt.
Die Sozialarbeiterin ist alle zwei Wochen je vier Stunden für die Seelsorge im Einsatz; dazu kommen noch wöchentlich 32 Bereitschaftsstunden: Der Kirchenkreis lässt sich diese Arbeit 8800 Euro im Jahr kosten: Unabhängig davon behält Marlene Rößler ihre halbe Stelle im Diakonischen Werk des Kirchenkreises.
"Marlene Rößler hat in der Vergangenheit ganz hervorragend in der Notfallseelsorge mitgearbeitet", lobt Peines Superintendent Dr. Wolf-Dietrich Köhler. Deshalb sei es für den Kirchenkreis auch naheliegend gewesen, die Lengederin hauptberuflich in diesen Bereich einzubinden, um so die Pastoren zu entlasten, die überwiegend zum Kreis der Notfallseelsorger gehören. mey
© Braunschweiger Zeitung/Peiner Nachrichten, 4. März 2002
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