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20. Ökumenische Bibelwoche in Peine
Die Gruppe "Malen" hat sich in diesem Jahr zu dem Text in 2. Mose / Exodus 32,7-14 Gedanken gemacht. Das starke Leitbild Mose weilte schon länger auf dem Berg. Ein Volk ohne Leitbild war für viele ungewohnt. Aaron wurde gedrängt, ein Ersatzleitbildnis zu schaffen (das goldene Kalb).
Unser Thema war "Sich ein Bild von Gott machen" - Das erschien uns sehr schwierig, schon der Name von Gott, der Mose genannt wurde - ICH BIN DER ICH BIN, oder der Name JHWH, der Gott Israels, geht bei manchen Menschen nicht über die Lippen.
Wenn es uns auch erschütterte, dass Gott keine anderen Götter neben sich duldet, wie die Geschichte weiterhin zeigt, möchte Gott in unserem Leben die Nr. 1 sein.
Wir haben uns dann gefragt, was ist die Nr. 1 in unserem Leben? Und so sind neben den in Peine bekannten ökumenischen Logos Bilder entstanden, die uns leicht zur Nr. 1 in unserem Leben werden können. Es erschien uns auch leichter, zuerst die Götter der anderen Menschen vor unseren eigenen zu sehen.
Das Matthäus-Evangelium, unser Text Mat. 15,21-28, hat einen besonderen ökumenischen Hinweis. Jesus
betont hier, das er nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gekommen ist (Vers 24). Durch Verhandlungen der Jünger und wiederholten Bitten der kanaanäischen Frau geht Jesus davon ab, sieht den großen Glauben der Frau und befreit ihre Tochter von dem quälenden Dämon.
4. bis 8. März 2002 Kreative Bildgestaltung – Malen Uns ein Bild von Gott zu machen, ist uns dann doch klar geworden. Es ist die schützende Hand Gottes, die ER in seiner Allmacht und Größe über uns Menschen hält. Zu der Frage, warum Gott nach Meinung vieler Menschen soviel Krieg, Unglücke und Terror zulasse, konnte gesagt werden, das es auf alles eine Antwort gibt, aber wir Menschen wissen sie nicht. Jeder kann sich das Bild selber aus dem Internet speichern und ausdrucken. Dafür steht das Bild in zwei Auflösungen zur Verfügung: 715 KB oder 1,9 MB. Der Bildtext ist aus der Einheitsübersetzung von 198O entnommen. (E. Litfin & C. Diestel) |