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Verbände des Dekanates Peine


Caritas
kfd
KAB
Kolping
VKM
Caritas
kfd
KAB
Kolping
VKM

 
Caritas
Der Caritasverband des Landkreises Peine
Caritasverband für den Landkreis Peine
Am Amthof 3
31224 Peine
Tel 05171/ 700331

Der Deutsche Caritasverband ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und widmet sich allen Aufgaben sozialer und caritativer Hilfe. Er ist untergliedert in zahlreiche Diözesan-, Kreis- und Ortsverbände. Der Caritasverband für den Landkreis Peine wurde 1954 gegründet. Seit dieser Zeit haben sich seine Aufgaben immer wieder gewandelt. 1983 wurde eine Geschäftsstelle eröffnet, in der z. Zt. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt sind.

Die Arbeitsbereiche des Caritasverbandes in Peine sind:

  • Allgemeinne Sozialberatung und Hilfe für Einzelne und Familien.
  • Jugendwerkstatt - ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für in Sozialhilfebezug stehende alleinerziehende junge Frauen in den Bereichen Hauswirtschaft, Altenpflege und Erziehung.
  • Jugendgemeinschaftswerk - Begleitung und Beratung für jugendliche Aussiedler und Zuwanderer von 14 - 25 Jahren.
  • Kurenvermittlung
  • Aussiedlerberatung
  • Flüchtlingssozialarbeit und Ausländersozialdienst
  • Dienstleistungsagentur - Arbeitslose Frauen und Männer erhalten eine feste Anstellung und werden zu verschiedenen Dienstleistungen an private Haushalte oder andere Einrichtungen vermittelt. 
Um den Rückgang kirchlicher und öffentlicher Fördermittel ein wenig aufzufangen, wurde 1999 ein Förderverein gegründet.
Kolping
Kolpingsfamillie

KOLPING  auf einen Blick:
  • ist ein katholischer Sozialverband
  • bietet Menschen Orientierung und Lebenshilfe
  • begleitet den Menschen durch Bildung und Bildungsarbeit
  • verpflichtet sich einer christlichen Weltgestaltung
  • handelt nach den Prinzipien der katholischen Soziallehre
  • ist Kirche in der Welt von heute
  • ist Lobby für Familien
  • gestaltet Arbeitswelt mit
  • baut mit an der Einen Welt
  • ist international
Das Kolpingwerk ist ein Verband von engagierten Christen, die in Gesellschaft und Kirche auf der Basis des Evangeliums und Adolph Kolpingder Katholischen Soziallehre Verantwortung übernehmen und Wertebewußtsein schaffen. Das christliche Menschenbild ist Orientierung in allen Lebens- und Glaubensfragen und Ausgangspunkt des Engagements. In der Nachfolge Adolph Kolpings erfüllen die Mitglieder in den Kolpingsfamilien und das Kolpingwerk mit seinen Einrichtungen diese Aufgabe. Die Kolpingsfamilie begleitet und trägt den einzelnen als familienhafte Weggemeinschaft. Hier geben und empfangen Menschen Orientierung und Lebenshilfe. Das Kolpingwerk ist ein demokratisch verfaßter, katholischer Sozialverband. Dies bedeutet, daß es die Möglichkeit sozialer und politischer Mitwirkung wahrnimmt. Es ist Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Das Kolpingwerk mit seinen verbandlichen Ebenen, Einrichtungen und Diensten ist unter “KOLPING” als Kurzbezeichnung bekannt. Zugleich ist dies Ausdruck der gemeinsamen Idee und des gemeinsamen Handelns und Auftretens in der Öffentlichkeit.
 

KOLPING ist Einladung und Angebot, den christlichen Glauben in Gesellschaft und Kirche in die Tat umzusetzen.
KOLPING ist offen für alle Menschen, die seine Grundlagen und Zielsetzungen verwirklichen wollen.
 
UNSERE GRUNDLAGEN
Wir bekennen uns zu Jesus Christus und seiner Frohen Botschaft
Christ sein mit Kopf, Herz und Hand
Wir orientieren uns am Beispiel Adolph Kolpings
Adolph Kolping - ein Mensch, der begeistert
Wir handeln nach den Grundsätzen der katholischen Soziallehre
Aus Solidarität in die Verantwortung
UNSER WEG
Wir bieten Menschen Orientierung und Lebenshilfe
Weggemeinschaft der Generationen
Wir treten für eine ganzheitliche und lebenslange Bildung ein
Bildung als Aufgabe
Wir gestalten als Christen die Welt
Engagement lebt vom Mitmachen
Wir sind Kirche in der Welt von heute
In der Kirche zu Hause, offen für die Welt
UNSER HANDELN
KOLPING sieht die Familie als unverzichtbares Element der Gesellschaft an. Deshalb setzt sich Kolping für den im Grundgesetz verankerten besonderen Schutz von Ehe und Familie ein.
KOLPING sieht in der menschlichen Arbeit nicht allein die Notwendigkeit zum Lebensunterhalt, sondern eine Chance zur Selbstverwirklichung. 
KOLPING setzt sich für die Schaffung einer dauerhaften Friedensordnung, für die weltweite Verwirklichung demokratischer Strukturen und die Sicherung der Menschenrechte ein.
 In mehreren Pfarrgemeinden des Dekanates ist die Kolpingsfamilie aktiv:

  • Ilsede
  • Hohenhameln
  • Peine
Kolpingsfamilie
Peine
Die Kolpingsfamilie Peine stellt sich vor
Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Peine
 
  • Am 16. April 1913 wurde die Kolpingsfamilie Peine - seinerzeit unter der Bezeichnung “Katholischer Gesellenverein”  - gegründet. Der damalige Pfarrer, Pastor Johannes Reinhard, erkannte die Notwendigkeit des Zusammenschlusses der älteren männlichen Jugend. Im Juni 1913 zählte diese Gemeinschaft schon 38 aktive Mitglieder. 
  • Im Jahr 1919 wurde eine Turnabteilung gegründet, bald darauf war eine Fußballmannschaft entstanden. Diese Gruppe gliederte sich aus der Kolpingsfamilie aus und trat dem neu gegründeten Sportverband DJK - Deutsche Jugendkraft - bei.
  • Zum 1. Juli 1933 wurde von der Regierung die Auflösung der konfessionellen Vereine verfügt. In den Jahren der Verfolgung fanden sich immer wieder junge Männer, die weiter im Sinne Adolph Kolpings die Verbandsarbeit in Peine fortführten. Nach Ende des Krieges im Jahre 1945 erlebte die Kolpingsfamilie Peine einen neuen Aufschwung und wurde zu neuem Leben erweckt. Vertriebene, insbesondere aus Schlesien, fanden in Peine eine neue Heimat. Die Mitgliederzahl wuchs auf über 100 Männer an. Seit 1976 finden auch Mitglieder weiblichen Geschlechts Aufnahme in der Kolpingsfamilie Peine.
  • Im August 1951 fand der 1. Niedersächsiche Kolpingtag in Peine statt. 
  • Traditionen werden auch heute in der Kolpingsfamilie Peine gepflegt: Seit 1920 der Herrenabend - “Eisbeinessen” genannt - im Herbst;  und ab 1921 die Ermittlung eines Schützenkönigs anläßlich des großen Peiner Volksfestes: `Peiner Freischießen´.
  • Der Kolpingsfamilie Peine gehören derzeit ca. 140 Mitglieder an. Im Vordergrund der heutigen Verbandsarbeit steht unter anderem die zeitgemäße Weiterbildung - sowohl mit christlichen als auch mit allgemeinbildenden Themen und der Auseinandersetzung im politischen Bereich. 
  • Zur Kreishandwerkerschaft Peine besteht seit mehr als 20 Jahren eine enge Verbindung. Dies kommt auch zum jährlichen Gildentag auf ökumenischer Basis zum Ausdruck. 


Sie sind herzlich eingeladen, an den Angeboten der Kolpingsfamilie Peine teilzunehmen.
 

KAB
Die KAB im Dekanat Peine
MIT DER KAB IM INTERNET

Jetzt:
Schalten Sie sich ein,

in eine lebendige Gemeinschaft von Christen, von Arbeitnehmern, Arbeitnehmerinnen und ihren Familien.Die KAB ist ein katholischer Verband mit sozialen und berufspolitischen Zielen. Wir informieren und mischen uns ein, damit Familie und Beruf, Arbeit und Einkommen, Leben und Arbeit zusammenpassen - damit die Arbeit dem Menschen dient.

Die KAB bietet Ihnen ein unabhängiges Forum für die politische Diskussion und Meinungsbildung. Wir treten ein für eine menschenwürdige Gesellschaft und Arbeitswelt.

Mischen Sie mit!

Die KAB tritt ein für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Frauen, Alleinerziehende, für Familien, ältere Menschen und sozial Benachteiligte. Wir machen uns stark für eine bessere soziale Sicherung und mehr Mitbestimmung im Betrieb. Die KAB ist aktiv mit Herz und Verstand. Und wenn’s im Leben schwierig wird, sind Sie in der KAB gut beraten. In arbeits - und sozialrechtlichen Fragen durch sachkundige Gesprächspartner, die Sie auch vor den zuständigen Gerichten vertreten. Wir beraten schnell und unbürokratisch - nicht nur in schwierigen Lebenslagen.

Ihre Haltung?

Wir teilen Lebens - und Glaubensfragen in einer Gemeinschaft von Christen. Unser Glaube lebt vom alltäglichen Handeln. Wir orientieren uns an Jesus Christus, an seinem Leben und Tun und seiner befreienden Botschaft. Im Mittelpunkt steht der ganze Mensch. In der KAB bieten Besinnungstage, Aktionskreise, Gottesdienste und Wallfahrten eine Vielfalt an religiösem Leben. In KAB Gruppen können Sie mitwirken am Leben Pfarreien und Gemeinden.

Die KAB bietet

  • Gelebten Glauben
  • Gemeinschaft und Geselligkeit
  • Interessante Freizeitangebote für Jung und Alt  
  • Preiswerte Urlaubsreisen - allein oder in Gruppen 
  • Einsatz für eine gerechte und solidarische Gesellschaft
  • Praxisorientierte Bildungsangebote
  • Rechtsberatung
  • Vertretung vor Arbeits- und Sozialgerichten


Möchten Sie noch mehr wissen? Rufen Sie uns an.
Wir freuen uns auf Sie.

Kontaktadresse:

Gerhard Handzik
Rosenstr. 17
31228 Peine
Tel. 05171/ 929552
 

kfd
Die kfd im Dekanat Peine
Die kfd  ist
  • mit 750 000  Mitgliedern der größte Frauenverband und  der größte kath. Verband Deutschlands
  • ideenreich, zielorientiert im Sinne der Interessen und Rechte von Frauen
  • ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen
  • eine kirchliche Weggemeinschaft, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten
  • ein Verband, in dem Frauen Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen erleben
  • ein Forum im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten
  • der Verband mit der größten Mitgliederzeitschrift („Frau und Mutter“) in der kath. Presselandschaft


Die kfd im Dekanat Peine ist in 4 pfarrlichen Ortsgruppen vertreten, in der Stadt Peine mit 159 Mit-
gliedern.

Die kfd will

  • Selbstbewusstsein von Frauen und weibliche Solidarität fördern
  • zum Austausch zwischen den Generationen anregen und ein Forum unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen sein
  • Mitverantwortung in der Kirche übernehmen und sich für demokratisches Handeln in Kirche und Gesellschaft einsetzen
  • um Menschenwürde und Gerechtigkeit für alle Menschen weltweit besorgt sein
  • im Interesse ihrer Mitglieder Kontakte mit Frauen in öffentlicher und politischer Verantwortung pflegen
  • die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Entscheidungen in Gesellschaft, Kirche, Politik und Wirtschaft durchsetzen.


Das Schwerpunktthema der kfd für die nächsten drei Jahre lautet:
„Herausforderung   Gerechtigkeit:  Hinschauen und handeln“
Es soll die Arbeit des Verbandes auf allen Ebenen mitbestimmen
 

VKM
Verband Katholischer Männergemeinschaften
Katholische Männervereine, Männergemeinschaften und Männerwerke bilden den "Verband Kath. Männergemeinschaften" - V K M - auf Bundes- und Diözesanebene. 

Die Männergemeinschaft in der Pfarrei "Corpus Christi" Edemissen wurde 1962 gegründet und hat sich dem Verband angeschlossen. Als freie Vereinigung katholischer Männer in der Diözese Hildesheim sieht der VKM seine Aufgaben in der Förderung des religiösen Lebens. Deshalb ordnet sich der VKM in das Apostolat der Gesamtkirche ein (Vatikanum II). Ziel ist es, die Männer in den Gemeinschaften als Christen und als Mitglieder der Kirche anzusprechen, ihnen Hilfe zu geben und sie so zu bilden, dass sie diese Aufgaben wahrnehmen.

Jugendverbände
Jugendverbände 
Webmaster Christian Heimann,  c.heimann@tu-bs.de                letzte Änderung: 16. April 2000